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AfD-Fraktion kritisiert Selbstbedienungsmentalität in der Jugendhilfe

Trotz Haushaltssperre hat der Stadtrat gegen die Stimmen der AfD-Fraktion höhere Ausgaben in der Jugendhilfe beschlossen. Eventuell in Kurzarbeit gesendete Mitarbeiter der freien Träger der Jugendhilfe werden so gegenüber anderen Arbeitnehmern bevorteilt, indem das Kurzarbeitergeld auf 90% angehoben wird. Die Stadt hat die Differenz zum gesetzlich garantierten Kurzarbeitergeld zu übernehmen. Begründet wird dies mit der Sicherung des Fachkräftebestandes, was sich beim genaueren Hinsehen als Chimäre erweist.
Christian Pinkert, Sprecher für Jugendhilfe der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat: „Keine Fachkraft in der Jugendhilfe wird sich eine andere Stelle suchen, wenn Dresden das Kurzarbeitergeld nicht aufstockt. Mit dem Beschluss wird auf Kosten der Allgemeinheit ein bestimmtes Klientel durch rot-rot-grüne Interessenpolitik bessergestellt. Dass sich die CDU-Fraktion dieser Klientelpolitik anschließt, zeigt nur, wie sehr ihr der innere Kompass verloren gegangen ist. Als AfD-Fraktion lehnen wir die um sich greifende Selbstbedienungsmentalität entschieden ab.“

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