Neues Rathaus | Dr.-Külz-Ring 19 | 01067 Dresden
+49 351 488 1050
afd-fraktion@dresden.de

Bereits jetzt für die Zukunft vorsorgen

Da sich bereits jetzt abzeichnet, dass die vom Stadtrat beschlossenen Soforthilfen zur finanziellen Unterstützung von Kleinstunternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern, die von der Corona-Pandemie März 2020 betroffenen sind, auf große Nachfrage stoßen, hat die AfD-Fraktion einen Antrag zum Stand der Mittelvergabe und zur Vorbereitung weiterer Soforthilfe eingereicht.

„Der Oberbürgermeister soll den Stadtrat zeitnah über die Ausschöpfung der Mittel informieren. Wenn sich die pandemische Lage nicht entspannt, muss die Unterstützung der Kleinstunternehmen, Selbstständigen und Freiberufler auch in naher Zukunft fortgesetzt werden“, fordert der AfD-Fraktionsvorsitzende Wolf Hagen Braun.

Der AfD-Antrag sieht vor, zugleich zu prüfen, welche Gelder aufgrund des Wegfalls der Förderfähigkeit von Ausgaben bei Zuwendungsempfängern von Fördergeld der Landeshauptstadt Dresden in den kommenden Wochen zur Verfügung stehen. Diese sollen dann im Falle einer Fortführung oder Aufstockung des beschlossenen Sofortprogramms umverteilt werden könnten.

„Ohne Hilfen droht vielen Kleinstunternehmer, Selbstständigen und Freiberuflern das Aus. Sie jetzt zu unterstützen ist sinnvoller als wenn Geschäfte aufgegeben werden müssen und die Arbeitslosigkeit zukünftig stark ansteigt. Daher muss sich der Oberbürgermeister bereits jetzt Gedanken machen, wie gegebenenfalls in naher Zukunft weitere Hilfe ermöglicht werden können“, sagt Wolf Hagen Braun.

image_pdfimage_print
Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial