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DVB: Geringere Taktung darf nicht zu vollen Bahnen führen

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) stellen wegen des verordneten Lockdown bereits ab Mittwoch auf den Ferienfahrplan um. Besonders zu Stoßzeiten kommt es aber weiterhin zu vollen Bussen und Straßenbahnen.

Dass die DVB das Angebot bereits jetzt eingeschränkt, mag zwar wirtschaftlich vernünftig sein, aus gesundheitspolitisch Sicht ist es jedoch bedenklich. Die Reduzierung der Taktung darf nicht dazu führen, dass zu Stoßzeiten die Passagiere dicht an dicht aneinander stehen. Hier ist der gesundheitspolitische Aspekt gegenüber betriebswirtschaftlichen Erwägungen vorzuziehen“, betont Wolf Hagen Braun, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden.

Die AfD-Fraktion begrüßt, dass die DVB in der derzeit schwierigen Lage den Öffentlichen Personennahverkehr aufrechterhält, damit die Menschen auch weiterhin zu ihrer Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen kommen.

Unnötige Fahrten sollten durch die Bürger generell vermieden werden. Dort, wo sie hingegen nötig sind, muss durch ein städtisches Unternehmen der Gesundheitsschutz der Fahrgäste sichergestellt sein“, rät Wolf Hagen Braun.

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