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Keine Unterstützung für Weihnachtsmärkte

Die AfD-Fraktion kritisiert scharf den Beschluss des Stadtrates, für die Corona-bedingten Mehrausgaben der Weihnachtsmarkthändler kein Geld bereitzustellen. Auch wenn es bisher unklar ist, ob in diesem Jahr überhaupt Weihnachtsmärkte stattfinden können, hat der Stadtrat die Chance verpasst, die Händler ausreichend bei den Kosten für Schutzkonzepte und Materialien zu unterstützen, sollten die Weihnachtsmärkte stattfinden.

Bei der hohen Bedeutung, die die Weihnachtsmärkte für Gastgewerbe, Einzelhandel, Handwerk, Schausteller und weitere Dienstleister in Dresden besitzen, wäre dies eine wichtige Entscheidung gewesen.

Mit knapper Mehrheit hat die linke Stadtratshälfte gegen die Unterstützung der Händler gestimmt und damit – egal ob die Lage der Pandemie das Durchführen von Weihnachtsmärkten in einigen Wochen erlaubt – das wirtschaftliche Ende der weihnachtlichen Dresdner Tradition in diesem Jahr beschlossen. Aus Sicht der AfD-Fraktion eine fatale Entscheidung.

Mit einem weiteren Antrag versucht die AfD-Fraktion gegenwärtig bei durch Corona-Maßnahmen bedingte Umsatzeinbußen die Gebühren der Händler auf den Weihnachtsmärkten zu reduzieren. Ziel ist eine umfangreiche Unterstützung der durch die Pandemie stark gebeutelten Wirtschaft.

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