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Migranten und Minderheiten wichtiger als die einheimische Bevölkerung

Auszüge aus Vorwort des Oberbürgermeisters im Konzept zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in der Landeshauptstadt Dresden (Integrationskonzept 2015 – 2020):

„In Dresden gibt es 45 Migrantenvereine und Willkommensinitiativen, die die Neu-Dresdnerinnen und Neu-Dresdner bei der Integration unterstützen…“

„Die angestrebte interkulturelle Öffnung der Verwaltung wird umso erfolgreicher, je mehr zugewanderte Menschen in eben dieser Verwaltung arbeiten.“

In der weiteren Abhandlung ist die Rede von 32 Netzwerken zugewanderter Menschen und dem Umbau der Dresdner Ausländerbehörde zu einer sogenannten „Willkommensbehörde“.

Bereits im Jahr 2018 hatten 11,3 Prozent der Dresdner Einwohner einen Migrationshintergrund. An dieser Stelle stellt sich sehr wohl die Frage nach einer Überfremdung. Die Integrationsleistung einer Gesellschaft ist bereits bei 10 Prozent restlos erschöpft und öffnet Parallelgesellschaften Tür und Tor.

Der Oberbürgermeister leistet mit der städtischen Migrationsagenda einen erheblichen Beitrag zur Auflösung der einheimisch vorherrschenden Bevölkerung. Die Multikulturalisierung scheint ihm hierbei nicht schnell genug zu gehen.

Der kulturpolitische Sprecher Matthias Rentzsch merkt dazu an: „Eine gesunde kulturelle Entwicklung brauch keine Migrationsagenda, Ausländerbeiräte, Migranten-Vereine und Netzwerke. Ein jeder Ausländer der ernsthaft ein Teil der Dresdner Bürgerschaft werden möchte, sollte bereit sein, sich bedingungslos zu assimilieren und sollte seine neue Heimat in bestehenden einheimischen deutschen Vereinen und Netzwerken finden.
Das Geld, das die Stadt für solche Projekte verwendet, ist ungleich sinnvoller in der Armutsbekämpfung und wirklich demokratischen Bildungsprojekten aufgehoben. Zudem würde die Abschaffung der geballten städtischen Migrationsbestrebungen einen tatsächlichen Beitrag zur Integration in unsere Kultur und Sprachraum bedeuten.“

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