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Mutmaßlich linksextreme Attacke auf Dresdner Bürogebäude

Erneut haben mutmaßlich linksextreme „Aktivisten“ eine gewaltsame Attacke auf ein Dresdner Bürogebäude verübt. In der Nacht zum Donnerstag wurden Dutzende Scheiben eines Neubaus auf der Großenhainer Straße 5 – 7 in direkter Nähe zum Neustädter Bahnhof eingeschlagen und die Wände mit Graffiti beschmiert. Der entstandene Schaden wird auf eine Summe in sechsstelliger Höhe eingeschätzt.

Inzwischen ist ein Bekennerschreiben der mutmaßlichen Täter aufgetaucht, worin sich eine „solidarische Nachbar:innenschaft“ gegen die „gentrifizierende Stadtpolitik“ wendet, die durch „überteuerte und deplazierte Bauten“ für steigende Mieten sorge. Gleichzeitig werden weitere derartige Aktionen angekündigt. Laut Medienberichten ermittelt der Staatsschutz zu dem Vorfall.

Die AfD-Fraktion fordert die zuständigen Behörden wiederholt dazu auf, konsequent und schnell gegen solche sich in letzter Zeit häufenden Attacken vorzugehen und sich dabei auf die dahintersteckenden Strukturen zu konzentrieren. Sie verweist in ihrem Wohnungskonzept darauf, dass damit Eigentümer und Investoren abgeschreckt werden, wie auch, dass Vorhaben wie das Bürogebäude auf der Großenhainer Straße nichts mit der Mietpreisentwicklung in der Landeshauptstadt zu tun haben.

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