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„Sozialistische Denke führt auch beim Krankenhaus nicht zu erfolgreicher Leistung“

Mit Bestürzung reagiert Bernd Lommel, Stellvertretender Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion, auf die Berichterstattung von TAG24 zum Städtischen Klinikum: „Sozialistische Denke führt auch beim Krankenhaus nicht zu erfolgreicher Leistung. Dass LINKEN-Stadtrat Matthis das Finanzierungssystem in Frage stellt, überrascht nicht.

Anstatt die Verluste des Städtischen Klinikums der Allgemeinheit aufzubürden, sehen wir perspektivisch durchaus die Chance, dass die Klinikleitung mit einer vernünftigen Personalpolitik und solidem Wirtschaften das Städtische Klinikum wieder in finanziell ruhigeres Fahrwasser bekommt. Die derzeitige Schieflage lässt sich nur mit betriebswirtschaftlichem Sachverstand lösen. Ein ‚Weiter-so‘ und das regelmäßige Ausgleichen von Verlusten durch die Landeshauptstadt Dresden – und damit den Steuerzahler – führen nicht dazu, dass sich beim Städtischen Klinikum Erfolge einstellen“, kommentiert Bernd Lommel.

Dass eine Konsolidierung des Städtischen Klinikum möglich ist, zeigen die Beratungsgesellschaft Ernst & Young sowie andere Beteiligte. Ein immer größeres Defizit, dass durch die Landeshauptstadt Dresden auszugleichen ist, beraubt dem städtischen Haushalt an anderer Stelle Gestaltungsmöglichkeiten. Die Forderung von LINKEN-Stadtrat Matthis mündet also darin, dass zukünftig weniger Geld für Schulen, Kindergärten oder zur Abmilderung der Folgenden der Corona-Pandemie zur Verfügung steht.

https://www.tag24.de/dresden/lokales/dresdens-kliniken-am-10-millionen-euro-tropf-1475178

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