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Thomas Ladzinski

Mitglied in folgenden Ausschüssen:
Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften
Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Sicherheit
Sport

Kontakt:
t.ladzinski@afd-fraktion-dresden.de

Mein Name ist Thomas Ladzinski, ich bin 30 Jahre alt und arbeite im IT-Projektmanagement bei der Bundeswehr.

Als Ehemann und Vater liegt mir insbesondere die Familienpolitik am Herzen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass sich in Dresden eine Willkommenskultur für unsere Kinder etabliert. Hierzu ist es notwendig, dass arbeitstätige Eltern finanziell entlastet werden und der Beruf bzw. das Einkommen nicht im Widerspruch zum Kinderwunsch steht. Die Stadt muss hier eine Umgebung schaffen, die ein sicheres und geborgenes Aufwachsen der Kinder ermöglicht und die kindliche Entwicklung bestmöglich unterstützt.

In der Verkehrspolitik möchte ich mich dafür einsetzen, dass Dresden eine lebenswerte und mobile Stadt bleibt, in der die verschiedenen Verkehrsströme gleichberechtigt weiterentwickelt werden. Die Verkehrspolitik sollte sich hierbei am Bedarf der Bürger orientieren. Jegliche, derzeit stattfindenden Versuche der Stadtpolitik, den Bürger durch künstliche Verknappung in seiner Auswahl des Verkehrsmittels einzuschränken wiedersprechen dem freiheitlichen Grundsatz unserer Partei und unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Deshalb werde ich mich dem entgegenstellen.

Als weitere Herzensangelegenheit möchte ich die Digitalisierung in unserer Stadt voranbringen und werde hierzu meine fachliche Expertise im Stadtrat einbringen. In unserem schnelllebigen, digitalen Zeitalter ist es wichtig, dass in unserer Stadt frühzeitig digitale Infrastrukturen, wie Glasfaserkabel und moderne Mobilfunk-Netze für die Bürger und die Unternehmen ausgebaut werden. Während digitale Technologien nach wenigen Jahren bereits überholt sind, werden diese Infrastrukturen voraussichtlich für mehrere Jahrzehnte benötigt und auch der flächendeckende Ausbau kann nur innerhalb von Jahren realisiert werden. Deshalb ist es nötig schon jetzt den Ausbau voranzutreiben und nicht erst dann zu beginnen, wenn diese Infrastrukturen benötigt werden. Darüber hinaus unterstütze ich jede Möglichkeit, die dazu führt durch Digitalisierung das Leben der Dresdner Bürger zu vereinfachen, lehne aber Entwicklungen ab, die zur Überwachung unserer Bürger (Stichwort „Gläserner Bürger“) verwendet werden können.

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