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Wofür Steuerzahler tief in die Tasche greifen

Während des Lockdowns hat die Dresden Frankfurt Dance Company, die auch im Europäischen Zentrum der Künste in Hellerau beheimatet ist, „Videos zum Mitturnen“ produziert.

Dazu erklärt der kulturpolitische Sprecher der AfD-Stadtratsfraktion Matthias Rentzsch:
„Wenn sich die Dresdner Bürger fragen, was die Dresden Frankfurt Dance Company im Festspielhaus Hellerau so macht, dann sollte man sich die Zeit nehmen und deren YouTube-Kanal durchstöbern. Während die derzeitige kreative Schaffenspause unter anderem für Bewegungstherapie genutzt wird, zeigen andere Aufführungen was die Dresden Frankfurt Dance Company unter Kunst versteht. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, aber es wird sofort deutlich, warum es sich dabei um ein Nischenprodukt ohne Breitenwirkung handelt.

Dass solche Projekte keine Resonanz erfahren, überrascht nicht. Dass der Steuerzahler dafür aber auch weiterhin tief in die Tasche greifen muss, ist in er derzeitigen Situation völlig unangebracht.“

Die AfD-Fraktion setzt sich auch weiterhin für eine Reform des Kooperationsvertrags zwischen dem Freistaat Sachsen, dem Land Hessen, der Stadt Frankfurt am Main und der Landeshauptstadt Dresden ein. Die Landeshauptstadt Dresden subventioniert die Dresden Frankfurt Dance Company mit jährlich 1,38 Millionen Euro sowie der Infrastruktur in Hellerau.

https://www.youtube.com/c/JacopoGodani-DresdenFrankfurtDanceCompany

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